Das Internet in Nischen bringen und Nischenthemen mit Hilfe des Internets aus ihrem Schattendasein herausholen.
Dies ist ein Gastbeitrag von Detlef Müller, Initiator der Initiative “Soziales Dorf im Mühlenkreis”.
Erstes Bundestreffen für ein „Soziales Dorf“ verabschiedet Leitbild für Landprojekt
Minden (dm). Die Initiative „Soziales Dorf im Mühlenkreis“ hat auf ihrem ersten Bundestreffen am Wochenende ein Leitbild verarbschiedet. Ziel zur Gesundheitsvorsorge für sozial Benachteiligte Menschen ist die Schaffung eines größeren nachbarschaftlichen Wohn- und Lebensraumprojektes auf einem Bauernhof im Bereich des Kreises Minden-Lübbecke.
Die angereisten Teilnehmer berieten auf ihrer ersten Zusammenkunft im Eine-Welt-Dorf in Minden die Kernpunkte des weiteren Vorgehens. Als Sprecher der Initiative wurden Detlef Müller (Minden, NRW), Maria Herzger (Rheinland-Pfalz) und Wilfried Gierden (Blankenheim, NRW) einstimmig gewählt.
Ausgehend von der Erkenntnis, dass Armut und Arbeitslosigkeit Betroffene gesundheitlich gefährden und zum Teil chronisch krank machen, fordert die unabhängige Initiative eine bessere Prävention. “Eine menschenwürdige, sachgerechte und nachhaltige Gesundheitsvorsorge für sozial Benachteiligte Menschen spart weitaus mehr ein, als sie kostet”, sagte Müller.
Die Initiativenmitglieder sprachen sich mehrheitlich für eine deutliche Anhebung des Sozialhilferegelsatzes aus. Ein Regelsatz für ALG II und Grundsicherung nach SGB 12 dürfe nicht mehr länger Armut und Krankheit bedeuten.
Bei einer Rundfahrt durch den nordöstlichen Teil des Kreises Minden-Lübbecke und angrenzende Ortschaftten in Niedersachsen erkundeten die Teilnehmer potenzielle Standorte für das Landprojekt, dem als Teilbetriebe eine Landherberge, eine Ökokantine, ein Hofladen sowie Ökoland- und Gartenbau und regenerative Energieversorgung angeschlossen sein sollen.
Das Bundestreffen, über das die Initiatoren live bundesweit Internetnetzwerk Twitter berichteten, ging mit einer Diskussionsrunde mit Kanusportlern über Sport und Gesundheit zu Ende. Dabei stiegen Teilnehmer des Treffens in ein Drachenboot, um die gesundheitsförderliche Wirkung des Wassersports am eigenen Körper zu erfahren.
Das Leitbild der Initiative “Soziales Dorf im Mühlenkreis” ist im Internet zu finden unter:
www.hartz4-im-netz.de/PagEd-index-topictoview-294.html
Weitere Informationen unter:
P r e s s e k o n t a k t
Detlef Müller
Königstraße 21
32423 Minden (NRW)
TEL – 0571 386 2112
MAIL – detlef.mueller[at]soziales-dorf.eu
Twitter – Soziales_Dorf
Das Armutsnetzwerk.de geht rechtzeitig zum 6. Treffen der Menschen mit Armutserfahrungen (zum Veranstaltungsflyer) der Nationalen Armutskonferenz (nak) vom 14.-15. September in Berlin mit einer neuen Zeitung im pdf-Format (929 KB) an den Start.
Diese erste Ausgabe beschäftigt sich mit folgenden Themen:
Die Zeitung NETZEIT kann jederzeit über die Absenderadresse der Redaktion netzeit@t-online.de abbestellt oder bezogen werden.
Die Weiterverbreitung oder der Druck der Zeitung ist erwünscht.
Redakteur: Jürgen Habich
E-Mail: habichj@t-online.de
Claudia Groth vom Kinder Pflege Netzwerk beim Kameratrainig. Super! Hier eine kleine Dokumentation des Workshops “Film, Facebook und PR”, der am 29. Juli im Rahmen des Deutschen Bürgerpreises veranstaltet wurde:
Dies ist ein Gastbeitrag von Claudia Groth, 1. Vorsitzende Kinder Pflege Netzwerk e.V.
Zurzeit wird der Start der neuen Internetplattform „pflegen-und-leben“ in vielen Medien verkündet. Die Idee dahinter ist, dass pflegende Angehörige online Fragen und Probleme im Zusammenhang mit der häuslichen Pflege an ein geschultes Psychologenteam richten können. Im weitesten Sinne handelt es sich um ein Präventionsprojekt, um Belastungen abzumildern und Überlastungssituationen zu vermeiden (Stichwort: Gewalt in der Pflege).
Der unbefangene Angehörige eines pflegebedürftigen Familienmitglieds freut sich nach dem Motto „Hey, da passiert was für uns!“ und sieht sich auf der Seite um.
Der anfänglichen Hoffnung folgt Ernüchterung, nämlich dann, wenn man Angehörige/r eines pflegebedürftigen Kindes ist. Die Ansprache auf der Seite richtet sich ausschließlich an Angehörige von pflegebedürftigen älteren Menschen, die Bilder unterstreichen die ausgewählte Zielgruppe.
Ein erster Hinweis auf der Homepage besagt, dass das Projekt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert ist. Da müssten Familien mit pflegebedürftigen Kindern und Jugendlichen doch eigentlich vertreten sein, oder? Auch die das Projekt umsetzende Catania gGmbH setzt sich u.a. für die Prävention häuslicher Gewalt sowie die nachhaltige Verbesserung der medizinischen und psychosozialen Versorgung von traumatisierten Kindern und Jugendlichen ein. Super! Auch sie haben junge Menschen “auf dem Radar”. Warum schließt dieses Projekt dann von mir geschätzte über 150.000 pflegende Angehörige von Kindern und Jugendlichen mit einer Pflegestufe in Deutschland aus?!
Der Grund ist mal wieder höchst bürokratisch (und typisch deutsch?); das Lösungswort lautet: ZUSTÄNDIGKEIT. Die weitere Recherche ergibt nämlich, dass das Projekt aus dem Bundesaltenplan finanziert wird und deshalb die (psychologische) Beratung nur für Angehörige angeboten werden dürfe, die ältere Menschen pflegen.
Entschuldigung, da hört bei mir als Mutter eines schwerbehinderten Kindes mit Pflegestufe 3 der Spaß auf. Die Erfahrung, zwischen allen Stühlen zu sitzen, machen Familien mit einem behinderten oder chronisch kranken Kind allzu oft. Eine Stelle verweist an die andere und fühlt sich im Zweifel erst einmal nicht zuständig. Dieses Projekt ist eines von vielen Beispielen, die zeigen, dass die betroffenen Familien sehr häufig außen vor bleiben – wegen der Zuständigkeit.
Ich finde, dieser Aufreger ist es wert, einen Brief zu schreiben an die Bundesfamilienministerin, die projektverantwortliche Catania und die Ombudsfrau zur Entbürokratisierung in der Pflege. Falls ich jemals eine Antwort erhalten sollte, werde ich hier gerne berichten.
Herzliche Grüße an alle pflegenden Eltern,
Claudia Groth, 1. Vorsitzende Kinder Pflege Netzwerk e.V.
[Update 1] – Gestern abend erreichte mich der Anruf der Projektverantwortlichen…
Frau W. durfte mir den direkten Veranwortlichen beim Ministerium nicht nennen. Ich sollte für weitere Recherchen doch bitte den „normalen“ Postweg wählen.
Der Text steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz und kann komplett oder in Ausschnitten verwendet werden. Über eine Verbreitung in anderen Blogs wie auch über die gängigen Social-Media-Kanäle möchten wir uns schon jetzt bei allen Unterstützern bedanken.
Dies ist ein Gastbeitrag von Gabriela Pichelmayer aus Wien. Wir würden uns freuen, wenn dieser Beitrag weiter verbreitet wird und Menschen, die sich in ähnlichen Lebenssituationen befinden, die Kommentarmöglichkeit nutzen und über ihre Erfahrungen berichten.
„Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Die Republik (Bund, Länder, Gemeinden) bekennt sich dazu, die Gleichbehandlung von behinderten und nicht behinderten Menschen in allen Bereichen des täglichen Lebens zu gewährleisten.“
So steht es geschrieben in Artikel 7 des Österreichischen Bundesverfassungsgesetzes.
Wo das zum Tragen kommt, bedarf jedoch einer genaueren Prüfung.
Nehmen wir einmal an, Sie hätten eine schwere, unheilbare Erkrankung. Natürlich gehören Sie zum Kreis der begünstigten Behinderten und natürlich sind Sie auch „stolzer“ Besitzer eines amtlichen Behindertenausweises. Also trifft das oben zitierte Gleichstellungsgesetz der Bundesverfassung auf Sie zu. Rein theoretisch. In der täglichen Praxis wiederum erfahren Sie eine sich wiederholende Ignoranz.
Nicht nur im täglichen, öffentlichen Leben. Haben Sie schon einmal versucht, „barrierefrei“ zu reisen? Nein? Das ist nicht weiter verwunderlich, weil es das nämlich gar nicht gibt. (weiterlesen …)
Dies ist ein Gastbeitrag von Dietmar Hamann von SozIn.
Am 13. Mai 2011 wurde in Brüssel die “EUROPEAN UNION OF HOMELESS” (EUH) gegründet. Obdachlose und Initiativen von Obdachlosen aus vier Ländern, Frankreich, Niederlande, Deutschland und Belgien, trafen sich am 12. und 13. Mai in Brüssel. Nach zwei Tagen gemeinsamer Beratungen wurde ein Gründungsdokument beschlossen.
Die Gründungsversammlung der Europäischen Union für Obdachlose hat dabei folgende Kriterien für ihre Arbeit festgelegt:
o Die EUH ist ein unabhängiges Netzwerk, das offen ist für alle Menschen, die ihr Zuhause verloren haben, die zeitweilig bei Freunden oder Verwandten unterkommen, denjenigen, die auf der Straße leben, denen, die Zuflucht bei Hilfsorganisationen suchten, denjenigen, die aus dem Gefängnis oder der Psychiatrie entlassen wurden und auch denen, die früher einmal obdachlos waren oder Gefahr laufen, ihre Wohnung zu verlieren.
o Die EUH will den Obdachlosen auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene eine Stimme geben bei der politischen Entscheidungsfindung im Zusammenhang mit allen Angelegenheiten, die sie selbst betreffen..
o Einerseits will die EUH Informationen über die Politik auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene erfassen und andererseits will die EUH Informationen über die tatsächliche Situation in den verschiedenen EU-Ländern und in den verschiedenen Städten sammeln.
o Die EUH will eine Informationsplattform sein, um Erkenntnisse mit allen betroffenen Seiten, der Bevölkerung im Allgemeinen, der Zivilgesellschaft, der Politik, die EU-Institutionen usw. auszutauschen.
o Die EUH wird Debatten organisieren und politische Forderungen zu Mindesteinkommen, Standards bei den Dienstleistungen, sozialer Sicherheit, Sozialhilfe, Migration usw. formulieren.
o Die EUH erkennt die Notwendigkeit der Umsetzung der Menschen- und Sozialrechte und tritt für mehr präventive Maßnahmen, wie erschwinglichen Wohnraum, Gesundheitsvorsorge, sinnvolle Arbeitsplätze und kostenlose Ausbildung usw., ein, so dass Obdachlosigkeit gar nicht entstehen kann.
o Die EUH will ein Teil der Netzwerke der in Armut lebenden Menschen werden. Das belgische Armutsnetzwerk (BAPN) und das Europäische Armutsnetzwerk (EAPN) unterstützen und begrüßen die Initiative der EUH.
o EUH will mit anderen Obdachlosennetzwerken zusammenarbeiten und eine einigende Kraft darstellen.
o Als Informationsplattform wird die Webseite www.eunion-of-homeless.org geschaffen.
(Quelle: Fachzeitschrift für Wohnungslose)
Seit 2008 unterstützen wir mit BLOGPATENSCHAFTEN die Vernetzung von “Offlinern” und öko-sozialen Projekten im Internet. Wir denken, dass Blogpatenschaften dabei helfen können, weniger internetaffinen Menschen die Vorteile des Web 2.0 zu vermitteln. So gibt es viele Menschen, die etwas zu sagen haben, aber nicht auf die Idee kommen, dass ihnen das Internet bei der Verbreitung ihrer Themen und beim Vernetzen behilflich sein könnte. Erfahrene Netizen können ihr Know-how weitergeben, Interessierten den Umgang mit Blogs zeigen und kleine Projekte beim Online-Networking unterstützen.
Eine kleine Rundschau der aktuellen Themen ist im Blogposting “Aus unserem Netzwerk – Juni 2011” zusammengefasst.
Der folgende Beitrag ist ein Gastbeitrag von Erika Knobloch.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mich über einen Behindertengrad derartig freuen kann. Schließlich bedeutet das: man ist ganz schön kaputt. Ich habe ja schon 100 ° der Behinderung und die Merkzeichen “G” und “B”. Nun habe ich auch das “aG”.
Aber, ich habe mich gefreut. Es ist das beste Geschenk zu meinem 70. Geburtstag. Das bedeutet einen Anspruch auf die von mir dringend benötigte Parkerleichterung. Lang genug hat das ja gedauert. Seit der ersten abgelehnten Antragstellung im Jahre 1999 sind das immerhin 12 Jahre.
Es ist mühselig aufzuzählen, was ich alles versucht habe, um diese Genehmigung zu bekommen. Ich muss mit meinem PKW so parken können, dass es in der Nähe meines Zielortes ist, ich bequem aussteigen kann und nicht zugeparkt werde. Das heißt, ich brauchte den Anspruch auf die blaue europäische Parkerleichterung. Der orangefarbene Ausweis berechtigt dazu nicht. Leider wurde ich in den vergangenen Jahren ca. 30 x zugeparkt, was für mich stets ein Riesenproblem darstellte.
Bloß gut, dass es auch so viele schlanke und hilfsbereite Leute gibt, die mir mein Auto “rausgeparkt” haben, sonst stünde ich noch heute dort. Man hat ja ohne das Merkzeichen “aG” keine Parkerleichterung und damit auch keinen Aufkleber des blauen Rollstuhl-Symbols, um eine solche Behinderung sichtbar zu machen. Woher will ein PKW-Fahrer wissen, dass ich meine Autotür weit aufmachen muss, um ein- und aussteigen zu können.
Also habe ich damals den Kampf aufgenommen und mehrere Anträge, Widersprüche sowie 3x Sozialgericht hinter mir. Erst jetzt im März 2011 war der “Kampf” erfolgreich und ich bedanke mich bei dem vom Sozialgericht benannten Gutachter-Orthopäden für seine sehr gründlichen Untersuchungen. Denn auf das Grundgesetz, was uns Behinderten verspricht, dass “Niemand wegen seiner Behinderung benachteiligt werden darf” kann man sich nicht verlassen.
Wenn ich meinen süßen kleinen Enkel sehe, wie munter und fast spielend er seine Umwelt entdeckt und dabei schnell Hindernisse überwindet, könnte ich fast neidisch werden. Aber, ich bin stolz auf ihn. Auch wenn es ein dicker liegender Bauch ist, den er überklettern will, er schafft das. Selbst wenn er ihn umgehen muss, gibt er nicht auf. Gut so, kleiner Peter, Du passt in diese Welt.
Mein Dank gilt dem Sozialverband VDK Deutschland e.V. für seine Hilfe, den Ärzten für ihre mehrfachen Zuarbeiten und den Freunden, die mir geraten haben, mich dem VdK anzuschließen. Bedanken möchte ich mich aber auch vor allem bei Frau Müller-Schmoß, die mein Problem ins Internet gebracht hat.
Anm.: Liebe Frau Knobloch, es freut mich sehr, dass Sie endlich Erfolg hatten. Das ganze Prozedere hat ja wirklich unglaublich lange gedauert. Um so bemerkenswerter, dass Sie nie Ihren Mut und Ihre Fröhlichkeit dabei verloren haben und nie resigniert haben. Herzliche Grüße von InaMS.
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Der folgende Beitrag ist ein Gastbeitrag von Colin Müller von Autismus-Kultur.de.
Autismus-Kultur ist ein Netzwerk von Personen, die sich wissenschaftlich und politisch mit Autismus (einschließlich Asperger-Syndrom) befassen. Das Netzwerk bietet fundierte Informationen über Autismus und arbeitet für eine bessere Welt für Menschen im Autismus-Spektrum – selbstbestimmt und barrierefrei.
Am 18. Juni wird wieder der Autistic Pride Day gefeiert. Diesen Tag riefen autistische Menschen ins Leben, um darauf hinzuweisen, dass sie nicht auf Defizite reduziert oder als bemitleidenswerte Kranke gesehen werden wollen. Autistische Menschen sind oft starke Persönlichkeiten, haben viele Fähigkeiten und können ein glückliches Leben führen. Selbst wenn es eine sogenannte “Heilung” für Autismus gäbe, würden viele autistische Menschen diese nicht wollen, denn sie sehen Autismus nicht als Störung, sondern als Teil ihrer Persönlichkeit.
Zwar ist das Leben autistischer Menschen nicht immer einfach, doch viele Schwierigkeiten, vor denen sie stehen, sind durch gesellschaftliche Barrieren und Vorurteile bedingt. So werden zum Beispiel die Schulsysteme autistischen Personen oft nicht gerecht – nicht einmal Spezialschulen für Autismus, wie ein kürzlicher Fall zeigte. Auch bei der Arbeitssuche und im sozialen Leben sehen sich autistische Menschen aufgrund ihres ungewöhnlichen Verhaltens vielen Vorurteilen und Ausgrenzungen ausgesetzt. Viele von ihnen leben in Heimen, wo sie über viele Belange ihres täglichen Lebens nicht selbst bestimmen können und teilweise Vernachlässigung oder Gewalt ausgesetzt sind. Mit geeigneter Unterstützung wäre ein selbstbestimmtes Leben in einer eigenen Wohnung möglich.
Dies sind keine individuellen, sondern gesellschaftliche Probleme. “Wir als Gesellschaft müssen autistischen Menschen einen barrierefreien Zugang zu allen gesellschaftlichen Bereichen und ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Autistische Menschen dürfen nicht als Freaks oder Kuriositäten bestaunt werden. Wir müssen mit Akzeptanz und Respekt aufeinander zugehen”, sagt Simon Wiedemeyer von der Organisation Autismus-Kultur.
Autismus-Kultur möchte alternative Sichtweisen auf Autismus sichtbar machen und lädt deshalb insbesondere autistische Menschen selbst, ihre Eltern und Familien sowie alle, die mit autistischen Menschen zu tun haben, zu einem Schreibwettbewerb ein. Das Thema ist zugleich Motto des diesjährigen Autistic Pride Days: “Autismus neu denken“.
Colin Müller | info@autismus-kultur.de | Autismus-Kultur.de
Networking:
Autismus-Kultur gibt es auch auf Twitter: @AutismusKultur und Facebook.